Olaf Kramer

Olaf Kramer
Heilpraktiker

Trufanowstraße 21
04105 Leipzig

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Der Mensch und ‘seine’ Umweltbelastungen

Unser Körper – kein Fass ohne Boden

Viele Einflüsse wirken Tag für Tag auf uns ein. Manche davon sind lebensnotwendig und verhelfen uns zu einem ausgeglichenen, harmonischen und gesunden Leben. Andere Faktoren allerdings belasten unseren Organismus auf Dauer. Sie begünstigen die Schwächung des natürlichen Abwehrsystems, behindern Regulationsvorgänge im Körper und verursachen dadurch die Entstehung chronischer Erkrankungen.

Der Heilpraktiker und Geopathologe Olaf Kramer aus Ballenstedt befasst sich im folgenden Bericht mit der Entstehung chronischer Erkrankungen aus Sicht der Ganzheitsmedizin.

Bildlich gesehen ist unser Körper wie ein Fass, welches sich im Laufe des Lebens immer mehr füllt. Es hat einen Zufluss und einen Abfluss. Gehen wir einmal davon aus, dass unser “Fass” nach der Geburt mäßig gefüllt ist. Bereits ein Säugling hat eine gewisse Giftbelastung im Körper (teilweise mehr als uns lieb ist) erworben durch die Giftbelastung der Mutter. Jede Frau macht in der Schwangerschaft eine wunderbare Entgiftung/ Ausleitung durch, die leider zu Lasten des Ungeborenen geht. So gibt es zum Beispiel Säuglingsekzeme, die durch eine Schwermetallvergiftung ausgelöst werden. Und diese hat das arme Neugeborene häufig durch die Amalgam- Füllungen der Mutter.

Wenn man bedenkt, dass laut einer Angabe der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus 1991 die tägliche Quecksilberaufnahme durch Amalgam-Füllungen zwischen 3 und 17 Milligramm beträgt und man weiß, dass Quecksilber ein Nervengas ist, kann man sich schon vorstellen, was dies allein im menschlichen Körper anrichtet. Schließlich kann der Körper Quecksilber nicht selbstständig ausleiten.

Die Dosis macht das Gift

Mehr und mehr füllt sich unser “Körper- Fass”: durch Impfungen, Störfelder (wie z. B. Elektrosmog oder geopathische Anomalien), Chemikalien, Stress oder auch Kuhmilchersatznahrung. Diese sollte in den ersten 9 Lebensmonaten nicht gegeben werden, da der menschliche Organismus für die Molekularstruktur der Kuhmilch dann noch gar nicht regulationsbereit ist. Außerdem ist der Mensch sowieso das einzige “Dusseltier”, welches auch nach der Säuglingszeit noch Milch zu sich nimmt.

Da aber dies alles heutzutage der gängige Weg ist, kommt es schon frühzeitig zu Abwehr- und Entgiftungsreaktionen im Darm. Diese wiederum führen zu Immunsystemreaktionen mit immer wieder auftretenden Infekten wie z. B. Mandel-Ohr-Nebenhöhlenentzündungen (mit oder ohne Fieber) oder Lungenentzündung. Leider werden diese frühzeitigen “Hilfeschreie” des Körpers oft nicht beachtet.

Die Selbstheilungskräfte werden blockiert

Ganz im Gegenteil, die Selbstheilungskräfte (nämlich das Fieber und andere Krankheitssymptome), die der Körper gerade in Gang gesetzt hat, werden blockiert, indem sie mit allen Mitteln bekämpft werden. Fieber ist ein Heilmittel, das nur in Ausnahmefällen behandelt werden sollte, denn erst ab einer Temperatur von ca. 39,5 Grad Celsius eliminiert der Körper die Krankheitserreger selbstständig.

Antibiotika und Antifiebermittel werden aber bei fast jedem Infekt eingesetzt, so dass unser Abwehrsystem nicht mehr arbeiten muss und der schon geschwächte Organismus eine Mehrbelastung durch die Medikamente erleidet. Dies kann auch dauerhaft zu einer Keimresistenz führen. Auch jede Kombinationsimpfung ist ein “Schlag ins Gesicht” für unseren Organismus.

Wenn das Fass überläuft

Da dies nicht nur einmal geschieht, sondern die Regel ist, wird der Weg in die chronische Erkrankung bereitet. Je nach Veranlagung zeigt sich diese Reaktion bald über z. B. Hauterkrankungen, Allergien, Abwehrschwäche bis hin zu Rheuma oder anderen schwerwiegenden Erkrankungen. Zusätzlich gibt es aber auch erbliche Veranlagungen, die den Körper schneller und organbezogener erkranken lassen.

Ich möchte allerdings deutlich betonen, dass Antibiotika und Impfungen sowie andere chemische Medikamente Leben retten können. Jedoch sollte man wohl dosiert und sparsam damit umgehen, denn sonst erreichen wir genau das Gegenteil.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Therapie

Eine ganzheitliche Therapie bei chronischen Erkrankungen kann nur dann dauerhaft erfolgreich sein, wenn erste Zeichen des Körpers richtig eingeschätzt werden und in der Therapie an erster Stelle die Beachtung der Wohn- und Schlafplatzsituation (in Hinsicht auf Störfeldbelastung wie Geopathie/Elektrosmog und Umweltgifte) steht. Es nützt die beste Therapie nichts, wenn der Patient zu Hause in einem Chaos von Störfeldern lebt, das den Körper in seiner Heilregulation sofort wieder blockieren lässt und daraus eine Therapieresistenz entsteht.

Ich kann daher nur jedem Therapeuten empfehlen, einen fachkundigen Geopathologen/ Baubiologen in seine Therapie mit einzubeziehen, um den Leidensweg der Patienten dauerhaft zu lindern bzw. zu heilen.

Dieser Artikel erschien in der Fachzeitschrift ‘Kreise‘, Ausgabe 8, Sommer 2004.

Artikel ‘Der Mensch und ‘seine’ Umweltbelastungen’ als PDF-Dokument zum Downloaden.


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