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Aderlass nach H. von Bingen

Stören Sie Sich bitte nicht an dem vielfach negativ besetzten Begriff „Aderlass”. Vergleichen Sie diesen therapeutischen Aderlass bitte nicht mit dem exzessiven „zur Ader lassen” des Mittelalters, wo ohne hinterfragen der Krankheit, der Häufigkeit, der Menge und des Zeitpunktes, den Patienten oft großer gesundheitlicher Schaden zugefügt wurde.

Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen (akute Infektionskrankheiten, extreme Körperschwäche, Blutarmut) ist der Aderlass das tiefgreifendste Umstimmungsmittel zur Einleitung der Heilung von chronischen Krankheiten. Er wird als die wichtigste allgemeine Behandlungsmethode angesehen, um die Selbstheilungskräfte im Menschen anzuregen, die von der sogenannten „Schwarzgalle” und den krankheitsauslösenden Fäulnisstoffen im Körper blockiert werden. Erst wenn diese schädlichen, krankmachenden Säfte durch den Aderlass ausgeschaltet wurden, können die körpereigenen Heilstoffe freigesetzt werden – besonders das körpereigene Kortison in den Nebennieren.

Hildegard schreibt:
„Sind bei einem Menschen die Gefäße mit Blut gefüllt, so müssen sie von dem schädlichen Schleim und dem zur Verdauung gelieferten Saft gereinigt werden …
Wer aber viel Blut hat und völlig gefüllte Gefäße und sein Blut nicht durch Aderlass oder Schröpfen reinigt, dessen Blut wird etwas wachsig und unkräftig werden, und so verfällt der Mensch der Krankheit …”

Der Aderlass soll stets nüchtern, nur bei körperlich Schwachen nach einer kleinen Stärkung, bei abnehmenden Mond durchgeführt werden und zwar in den ersten Tagen nach Vollmond.

Für die Aderlassmenge gilt folgende Regel:
Bei Frauen ab dem 16. bis 90. Lebensjahr ein bis zweimal jährlich 100 – 150 ml.

Bei Männern ab dem 20. – 70. Lebensjahr ein bis zweimal jährlich 100 – 150 ml.

(In dieser angegebenen Mengenangabe tritt stets ein Farbwechsel ein, d.h. dem dunklen Blut fließt helles Blut nach, d.h. die Schwarzgalle reduziert sich – ein Zeichen den Aderlaß zu beenden.)

(Beim Blutspenden wird die drei- bis vierfache Menge abgenommen, nach der hl. Hildegard schwächt eine zu große Blutentnahme den Körper.)

Ganz besonders nützlich ist der Aderlaß für die Frau, weil „die Frau in ihrem Körper viel mehr schädliche Säfte und krankmachende Fäulnisstoffe besitzt als der Mann. Würde die Frau nicht von den schädlichen Säften und Fäulnisstoffen gereinigt, würde sie am ganzen Körper anschwellen und sich aufblähen und nicht leben und sterben können”.

In der sogenannten anschließenden Aderlaßanalyse lassen sich zudem wertvolle Erkenntnisse über den Stoffwechsel, Entzündungszeichen und Schwarzgallenbelastungen gewinnen.

Nach dem Aderlass hat der Mensch drei Tage lichtempfindliche Augen, er soll in dieser Zeit starkes Sonnenlicht, Computer- und Fernsehstrahlen meiden. Außerdem muss man zwei Tage eine Aderlass-Diät einhalten.

Diese besteht darin, dass man auf

  • gebratenes Fleisch und pikante Speisen
  • rohes Obst und Gemüse
  • starken Wein, Kaffee, Nikotin und Spirituosen
  • fetthaltigen Käse (evtl. auch auf längere Zeit) für zwei Tage verzichten muß.

Erlaubt sind:

  • alle Getreideprodukte, insbesondere Dinkel
  • Brötchen, Teigwaren, altes Hefegebäck
  • Haferflocken
  • dünner Schwarztee
  • gekochtes Fleisch und gekochter Fisch
  • gekochtes Gemüse – außer Lauch
  • grüner Salat mit Essig und Öl
  • dünner oder gelöschter Wein.

Der Aderlass reinigt nicht nur das Blut, sondern er beseitigt auch die Schwarzgalle, verbessert die Fließeigenschaften des Blutes und normalisiert Stoffwechselstörungen. Besonders erfolgreich erwies sich der Aderlaß bei Patienten, welche den Aderlaß regelmäßig durchführten.

Folgende Heilwirkungen:

  • bei Gesunden einmal im Jahr zur Prophylaxe
  • Verbesserung und Entgiftung des Gesamtstoffwechsels bei Fettstoffwechselstörungen, hohem Harnsäurespiegel und allgemeiner Übersäuerung (Gicht, Rheuma, Arthritis)
  • Entzündungshemmend und schmerzreduzierend bei akuten und chronischen Entzündungen wie Rheuma, Hautentzündungen, Gallenblasen-, Nieren-, Eierstock-, Brust- und Uterusentzündungen.
  • gegen Hormonregulations- und Menstruationsstörungen, Sterilität, hilfreich im Klimakterium, Struma und Morbus Basedow.
  • krampflösende Wirkung bei Gefäßkrämpfen (Asthma bronchiale, Nervenkrämpfe)
  • entlastend bei Krampfadern
  • beseitigt Stauungszustände (Bluthochdruck, Pfortaderstau, Gefahr von Herz- oder Hirnschlag)
  • bei Allergien, Ca-Geschehen, MS, usw.
Carboxytherapie

Wie die Mesotherapie arbeitet die Carboxytherapie mit lokalen Mikroinjektionen in die Haut und das darunter liegende Bindegewebe. Während bei ersterer je nach Anwendungsgebiet verschiedene Vitamine, naturheilkundliche Wirkstoffe und Medikamente zum Einsatz kommen, wird bei der Carboxytherapie lediglich Kohlendioxid injiziert, was sofort die Mikrodurchblutung steigert, die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung im Gewebe sowie den Zellstoffwechsel verbessert. Es kommt zur Freisetzung von körpereigenen Wachstumsfaktoren und zu einer Neubildung feiner Gefäße. Die erhöhte Mikrozirkulation verbessert die Hautelastizität, die Hautdichte sowie den Kollagengehalt und verringert Hautfältchen. Außerdem trägt das Gas dazu bei, lokale Fettdepots zu verringern und die Lymphzirkulation zu verbessern.

Da nur mit CO2 gearbeitet wird, kann es nicht zu allergischen Reaktionen kommen. Die Carboxytherapie eignet sich daher sehr gut, um sonst schwierige Zonen wie die Augenregion (Tränensäcke, Augenringe, Krähenfüße, Fettprolaps), Kinn, Hals, Dekolleté oder Narben und „Schwangerschaftsstreifen“ zu behandeln.

Die Häufigkeit der benötigten Sitzungen richtet sich nach der Art der Anwendung und liegt bei der Schmerzbehandlung bei etwa 1–2 mal pro Woche, bei einer ästhetischen Anwendung reichen wenige Behandlungen im Abstand von 2 bis 3 Wochen. Die Behandlungsdauer beträgt in der Regel 3 bis 8 Wochen.

Wie die Mesotherapie ist die Carboxytherapie einfach anzuwenden, schonend und kostengünstig. Die beiden Verfahren lassen sich hervorragend miteinander kombinieren.

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Mesotherapie

Chelattherapie

Die Chelattherapie- auch Klinische Metall Toxikologie genannt, ist ein hervorragendes Heilverfahren zur Bindung und Ausleitung von Schwermetallen wie Blei, Kadmium, Quecksilber, Silber, Nickel, Arsen etc. sowie auch Leichtmetalle z.B. Aluminium. Ich setze diese Therapie in meiner Praxis speziell bei Patienten mit langjährigen Metallbelastungen, arteriellen Durchblutungsstörungen sowie Erkrankungen mit Metallbelastungszusammenhängen ein.

Das Wort Chelat  (griechisch=Krebsschere) sind Komplexe, die Metalle auf natürlichem Weg über die Nieren ausscheiden. Die Infusionstherapie erfolgt über 3-4 Stunden. Während die Infusionslösung langsam durch die etwa 400.000 km Blutgefäße zirkuliert, werden die Metall-Ionen zusammen mit Plaques gebunden und über die Nieren ausgeschieden. Es ist ein neuer Weg in der Behandlung aller degenerativer Erkrankungen, vermindert Amputationen / Bypassoperationen und verhindert vorzeitiges Altern.

Da die Ausleitung über die Nieren erfolgt, ist eine ausreichende Nierenfunktion mittels Labor und klinischer Untersuchung vor und begleitend zur Chelattherapie durchzuführen.

 

Einsatzgebiete der Chelattherapie sind:

  • Schwermetallvergiftungen
  • allgemeine Arteriosklerose / Durchblutungsstörungen
  • chronisches Müdigkeitssyndrom
  • multiple Umweltbelastungen
  • Neurodegenerative Erkrankungen
  • degenerative Augenerkrankungen
Infusions-Therapie

Unter Infusionstherapie versteht man das “Hineingießen” einer Flüssigkeit oder einen Aufguß zur Lösung von Drogeninhaltsstoffen. Landläufig bekannt ist die Infusion in Form eines “Tropfes”. Bei bestimmten Krankheiten kann die Zuführung von medizinischen, therapeutischen Flüssigkeiten zwingend notwendig sein. In der Regel werden diese dann mittels einer Injektionsnadel in eine Körpervene vorgenommen. Eine weitere Möglichkeit ist die Infusion in den Darm mittels eines ca. 5 Millimeter dicken Katheters.

Beispiel einer Infusionsbehandlung: die  Basen – Infusion

Bei der hochdosierten Basen-Infusion wird ein bestimmtes Gemisch aus homöopathischen Mitteln und Natriumbikarbonat in einer isotonischen Kochsalzlösung durch eine Vene appliziert. Aufgrund der hohen körperregulierenden, schmerzstillenden und entzündungshemmenden Wirkung kann die nebenwirkungsarme Therapie bei einer Vielzahl von Krankheiten eingesetzt werden. Die Infusion gleicht den Säure-Basenhaushalt aus.

Die wichtigsten Symptome einer latenten Übersäuerung sind brennende Schmerzen, saurer Schweiß, allgemeines Unwohlsein, Schlafstörungen, übermäßige Mattigkeit, Sodbrennen sowie immer wieder auftretende Entzündungen. Sehr gute Wirkungen hat die Infusion bei akuten und chronischen Schmerzzuständen, sodass der Schmerzmittelverbrauch (Einnahme von Schmerztabletten) häufig nach kurzer Zeit durch den Therapeuten verringert werden kann. Des weiteren tritt eine allgemein Ausgleichende und Vitalisierende Wirkung ein.

Individuelle Vitalstoff-Infusionskuren stelle ich Ihnen nach Symptomatik, Diagnose und Laborergebnissen gern zusammen:

  • Immun-Infusion
    zur Unterstützung und Prophylaxe bei allen Infekten (z.B. wiederkehrende grippale Infekte, Herpes oder andere langwierige Virusinfektionen, allgemeine Infektanfälligkeit und Schwäche)
  • Anti-Age Infusion
    zur Steigerung des Wohlbefindens, Unterstützung der Immunabwehr und Reduzierung des Alterungsprozesses durch Antioxidantien
  • Burnout-Infusion
    zur Vorbeugung und Unterstützung bei übermäßiger Stressbelastung-optimiert Stressresistenz
  • Vital-kur Infusionen
    zur allgemeinen Leistungsstärkung, wirkt gegen chronische Müdigkeit und Erschöpfung
  • Detox-Infusion
    zur Unterstützung der Entgiftungsfunktion bei vermehrter Belastung mit Schadstoffen, Medikamenten, Schwermetallen z.B.  Amalgamsanierung
  • Basen-Infusion
    allgemein gegen Übersäuerung, sowie bei Rheuma- und Gichterkrankungen
  • Anti-Allergie-Infusion
    zur Unterstützung bei Allergien und Überempfindlichkeiten, Histaminintoleranz
  • Metabol-Infusion
    zur Unterstützung bei der Gewichtsreduktion
Orthomolekulare Medizin – Mikronährstofftherapie

Die orthomolekulare Medizin ist eine Behandlungsmethode bei der gezielt Mikronährstoffe verwendet werden. Dies sind Substanzen wie z.B.: Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren, Fettsäuren, Enzyme sowie sekundäre Pflanzenstoffe, welche sowohl in der Nahrung als auch in unserem Körper vorkommen. Es handelt sich hierbei generell um unverzichtbare, also lebensnotwendige Substanzen.

Die meisten chronischen Erkrankungen entstehen durch Stress, einer unausgewogenen Ernährung, diversen Schadstoff-Umweltbelastungen, Rauchen, regelmäßige Medikamenteneinnahme sowie eines ungesunden Lebensstils. Der menschliche Körper funktioniert nur optimal, wenn er im Gleichgewicht ist.
Die Mikronährstoffmedizin ist eine der wichtigsten ganzheitlichen Therapien zur Erhaltung von Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Schönheit.
Durch den gezielten Einsatz der Vitalstoffe kann das Immunsystem deutlich gestützt werden, Krankheiten vorgebeugt oder möglicherweise sogar geheilt werden.

 

Sinnvolle Anwendungsgebiete sind:

  • allgemeine Optimierung von Leistungsfähigkeit, Vitalität und Ausstrahlung
  • Schwäche und Störungen des Immunsystems
  • oxidativer Stress und Schadstoffbelastung
  • Behandlung von Mangelerkrankungen (z.B. Eisen-Folsäure-Jodmangel)
  • begleitende Behandlung von Krankheiten (z.B. Herz-Kreislauferkrankungen, Multiple Sklerose, Fibromyalgien, Burnout, chronisches Müdigkeitssyndrom, Multiallergien u.ä.)
  • Prävention

 

Um ein Defizit an Mikronährstoffen zu vermeiden, ist in der Prävention nach Absprache mit dem Therapeuten, ein orales Nahrungsergänzungsmittel häufig zu empfehlen.

Neben der oralen Zufuhr hat sich zur Therapie in meiner Praxis die parenterale Anwendung in Form von Injektionen und/ oder Infusionen in angenehmer Atmosphäre bestens bewährt. Es stellt die intensivste und erfolgversprechendste Form der Mikronährstoffmedizin dar.

 

Die Vorteile der Infusionstherapie sind:

  • höhere Dosierbarkeit
  • schnellerer und intensiverer Wirkungseintritt
  • bessere Bioverfügbarkeit
  • weniger Wechselwirkungen
  • weniger Unverträglichkeiten
  • gute Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Therapien.

 

Behandlungsablauf:

Als erstes wird in Zusammenarbeit mit Speziallaboren getestet, ob und wo im Körpersystem ein Mangel überhaupt vorliegt. Danach werden basierend auf den Erkenntnissen der orthomolekularen Medizin speziell für Sie zusammengestellte Vitalstoffinfusionen hergestellt. Um einen schnellen Wirkungseintritt zu erzielen, ist üblicherweise eine Infusionsserie von 5-10 Infusionen 2 mal pro Woche sinnvoll. Begleitend und vor allem im Anschluss an diese spezielle Infusionstherapie sind zusätzliche orale Gaben von Mikronährstoffen sowie eine Optimierung Ihres Lebensstils sinnvoll, um den erreichten Effekt möglichst lange zu erhalten.

 

Individuelle Vitalstoff-Infusionskuren stelle ich Ihnen nach Symptomatik, Diagnose und Laborergebnissen gern zusammen:

  • Immun-Infusion
    zur Unterstützung und Prophylaxe bei allen Infekten (z.B. wiederkehrende grippale Infekte, Herpes oder andere langwierige Virusinfektionen, allgemeine Infektanfälligkeit und Schwäche)
  • Anti-Age Infusion
    zur Steigerung des Wohlbefindens, Unterstützung der Immunabwehr und Reduzierung des Alterungsprozesses durch Antioxidantien
  • Burnout-Infusion
    zur Vorbeugung und Unterstützung bei übermäßiger Stressbelastung-optimiert Stressresistenz
  • Vital-kur Infusionen
    zur allgemeinen Leistungsstärkung, wirkt gegen chronische Müdigkeit und Erschöpfung
  • Detox-Infusion
    zur Unterstützung der Entgiftungsfunktion bei vermehrter Belastung mit Schadstoffen, Medikamenten, Schwermetallen z.B.  Amalgamsanierung
  • Basen-Infusion
    allgemein gegen Übersäuerung, sowie bei Rheuma- und Gichterkrankungen
  • Anti-Allergie-Infusion
    zur Unterstützung bei Allergien und Überempfindlichkeiten, Histaminintoleranz
  • Metabol-Infusion
    zur Unterstützung bei der Gewichtsreduktion
Podo-Orthesiologie

Podo-Orthesiologie
Bei der Entstehung der Fehlhaltung vom Fuß setzt die sogenannte Podo-Orthesiologie an.

Podo=Fuß, Orthesiologie=die Lehre, etwas ins Gleichgewicht zu bringen

Ein Verfahren, bei dem Fehlstellungen, Beinlängenunterschiede und die daraus resultierende falsche Haltung (Schonhaltung) über den Fuß ausgeglichen werden. Durch angeborene oder erworbene Abweichungen der Haltung werden Wirbelsäule und auch andere Gelenke falsch belastet.

Dies führt häufig zu starken Schmerzen im Rücken und einer Reihe weiterer Störungen/Beschwerden, die durch Podo-Orthesiologische Therapiesohlen ausgeglichen werden. Durch die Wiederherstellung der richtigen Statik (Körperhaltung) kann das beschwerdefreie Zusammenspiel der einzelnen Gelenke / Wirbelkörper und der Muskulatur erreicht werden.

Das podo-orthesiologische Wirkprinzip:

Körperhaltung und die Form der Füße haben unmittelbaren Einfluß auf die An- und Entspannung der Muskulatur. In der Muskulatur und den Sehnen befinden sich Nervenzellen (Propriozeptoren), diese registrieren jede Druckveränderung der Fußsohle. Das Zentrale Nervensystem verarbeitet den Reiz und gibt eine Rückmeldung an die statische Muskulatur. Hierauf erfolgt eine Muskelreaktion, die sich sowohl positiv als auch negativ auswirken kann.

Die Podo-Orthesiologie versucht, die statischen Probleme zu beheben und eine positive Veränderung zu erreichen. Hierzu wird dem Patienten und seinem Fuß eine propriozeptive Podo Sohle angefertigt. Der Körper paßt sich sehr schnell an die positive Veränderung an. Der individuelle Fußabdruck gibt genau Auskunft über akute Haltungsabweichungen, die durch die speziell angefertigten Podo-Sohlen in kürzester Zeit ausgeglichen werden.

Das Besondere der Podo-Sohle:

  • Die Sohle ist eine ganzheitliche Therapie, bei der die Füße die Basis sind.
  • Sie stimuliert die Fußmuskulatur und somit den ganzen Körper bis zum Kiefergelenk.
  • Sie löst etliche Verspannungen und aktiviert die Beweglichkeit des Körpers.
  • Sie verhindert den Rückfall in alte Bewegungs- und Haltungsmuster.
  • Sie ist wesentlich dünner als herkömmliche orthopädische Einlagen, kann daher in jedem Schuh getragen werden

Ablauf einer podo-orthesiologischen Behandlung:

  1. Anamnese: Das Beschwerdebild wird erstellt
  2. Untersuchung von Hals-, Brust-, und Lendenwirbelsäule. Becken Beinlängendiffernz und Füße werden gemessen
  3. Körperhaltung im Stehen und in Bewegung wird überprüft
  4. Mit dem Podografen wird ein aktiver Fußabdruck erstellt
  5. Ein Podoskop (Fußspiegel) macht die Fußsohle sichtbar. Der Therapeut interpretiert die Druckpunkte
  6. Die Rezeptoren in der Fußsohle werden durch Reizungen von Korkplättchen, die an spezielle Stellen unter den Fuß geschoben werden, beeinflusst. Der Körper reagiert direkt über Muskelketten von den Füßen bis zum Kopf – innerhalb von Sekunden. Der Patient registriert sofort eine körperliche Veränderung.
  7. Zur Korrektur wird die Podo-Sohle angefertigt, die täglich in jedem Schuh getragen wird (ohne Fußbett!)
  8. Kontrolluntersuchungen nach (6-8 Wochen) dienen der Korrektur an der Sohle und damit einer Angleichung an die geänderte Statik.
  9. Ist die optimale Statik erreicht und der Patient schmerzfrei, entfallen weitere Korrekturen.
  10. Nach der podo-orthesiologischen Behandlung folgt oftmals noch eine osteopathische-/chiropraktische o.ä. Behandlung, um akute Blockaden, Verspannungen, Verklebungen oder Distorsionen zu lösen und lindern zu können.

Wann hilft die Podo-Sohle?

  • Bandscheibenproblemen
  • Beckenschiefstand/Beckenverwringung
  • Beinlängendifferenz
  • Bewegungseinschränkung und Schmerzen
  • Skoliosen und Kyphosen
  • Schulter-Nacken- und HWS-Verspannungen
  • Kiefergelenk-Fehlstellungen
  • Knie- und/oder Hüftarthrosen
  • Instabilität der Fuß-und/oder Kniegelenke
  • Hallux Valgus
  • Leichter Fußfehlbildung
  • Schmerzen im (Vor)-Fuß
  • Fersensporn

Für den weitverbreiteten Beckenschiefstand gibt es viele Therapieformen. In der Regel werden Verspannungen und Blockaden mithilfe der Therapien gelöst. Wird aber die Ursache nicht behoben, kommen die Beschwerden in der Regel innerhalb kürzester Zeit zurück. Hier setzt die Podo-Orthesiologie an.

Was können Sie tun?

Die podo-orthesiologische Behandlung ist nur dann erfolgreich, wenn die Sohle den ganzen Tag getragen wird. Also auch in Haus- oder Sportschuhen.

Für die unterschiedlichen Schuhformen sind entsprechende Sonderanfertigungen durch den Hersteller möglich. Generell sollte der Fuß genügend Platz haben, um sich frei bewegen zu können. Die Absatzhöhe sollte 4 cm nicht überschreiten. Ein vorhandenes Fußbett im Schuh ist zu entfernen! Sobald die Beschwerden nicht mehr auftreten und sich die Körperhaltung optimiert hat, kann der Patient nach Rücksprache mit dem Therapeuten künftig auf den Gebrauch der Sohlen verzichten.

Unterstützende Behandlungen:

  • Bei akuten Schmerzen (Nacken, Hüfte, Knie …)
  • oder nach Operationen mit Narbenstörungen ist es ratsam, unterstützende Behandlungen durchzuführen wie zum Beispiel: Chiropraktik, Neuraltherapie, Osteopathie o.ä.

Ziel solcher Therapien ist es, blockierte Gelenke zu lösen, Narben-Störfelder aufzulösen und somit schneller eine allgemeine Besserung zu erreichen.

Vitamin C Hochdosis-Infusionstherapie

Der menschliche Organismus ist auf eine tägliche Zufuhr von ausreichenden Mengen Vitamin C angewiesen, um die Aufrechterhaltung aller lebenswichtigen Körperfunktionen zu gewährleisten. Es ist eines der wichtigsten Mikronährstoffe für das Immunsystem. Dies erkannte und erforschte insbesondere der Wissenschaftler und Nobelpreisträger Lines Pauling mit bahnbrechenden Forschungsergebnissen für unsere heutige Therapie. Vitamin C beugt u.a.  Arteriosklerose vor, da es die Innenwände der Gefäße glättet, sodass sich keine Cholesterinplaques anheften können und somit das Gefäß nicht  verengt wird. Des weiteren ist Vitamin C an dem Regelkreis der Sexualhormone, der Hirnanhangdrüse und der Schilddrüsentätigkeit beteiligt.

Stress, psychische- und körperliche Belastungen, akute -und chronische Erkrankungen, Operationen, Rauchen etc. führen zu einem erhöhten Verbrauch und somit zu einem erhöhtem Bedarf. Vitamin C ist eines der wichtigsten Antioxidantien. Es schützt unsere Körperzellen, ist ein Radikalfänger und neutralisiert schädliche Stoffwechselprodukte.

Die Vitamin C Hochdosis-Therapie erfolgt in meiner Praxis mittels Infusionen, da die Aufnahmefähigkeit über den Verdauungstrakt begrenzt ist. Die Infusionslösung gelangt direkt in die Blutbahn und wird immer Ihren Bedürfnissen entsprechend optimiert.

 

Die Vitamin C Infusionstherapie ist bei folgenden Krankheitsbildern sinnvoll:

  • Reaktivierung / Revitalisierung der Leistungsfähigkeit ( Müdigkeitssyndrome )
  • bei allen akuten und chronischen Infekten sowie bei Infektanfälligkeit
  • Aktivierung der Kollagensynthese ( verbesserte Wundheilung nach OP, erhöhter Elastizitätsverlust der Haut, ausgeprägte Faltenbildung )
  • Gefäßschutz bei Herz-Kreislauferkrankungen, Thrombosen, Embolien, Schlaganfall
  • Allergien / Asthma / Bronchitis
  • begleitende Therapie onkologischer Erkrankungen
  • Rheumatische Erkrankungen, Migräne, Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen

Kontakt

Heilpraktiker Olaf Kramer
Praxis für Ganzheitliche Medizin und Naturheilkunde
Trufanowstraße 21
04105 Leipzig

Tel. 03 41 – 56 12 79 76
Fax 03 41 – 56 12 79 77

Email: info@heilpraktiker-olaf-kramer.de

Die Adresse meiner Praxis ist:

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Meine Praxiszeiten sind:

Montag: 09:00 - 15:00 Uhr
Dienstag: 09:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch: ausschließlich Ästhetiksprechstunde
Donnerstag: 09:00 -15:00 Uhr
Freitag: 09:00 - 15:00 Uhr

Termine sind nur nach Voranmeldung möglich. Terminvereinbarungen sind jederzeit über unser Kontaktformular, telefonisch oder persönlich in meiner Praxis möglich.